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DIGITALE
DORFLINDE
WLAN Förderung für hessische Kommunen

Grube Fortuna goes digital!

02.07.2019

Auch im Lahn-Dill-Kreis laden zukünftig „Digitale Dorflinden“ zum Verweilen ein. Sie tragen als kommunale WLAN-Hotspots (Wireless Local Area Network) zur Attraktivität öffentlicher und touristischer Standorte bei. Umweltministerin Priska Hinz und Hauptgeschäftsführer IHK Lahn-Dill Burkhard Loewe haben am Dienstag, den 02. Juli, gemeinsam mit Landrat Wolfgang Schuster und Herrn Walter Innerebner von der Firma IT-Innerebner, die ersten beiden von insgesamt zehn digitalen Dorflinden im Landkreis in Betrieb genommen. Die Fördersumme beträgt insgesamt 10.000 Euro. Grundlage war der kürzlich erst abgeschlossene Breitbandanschluss der Grube Fortuna. „Wir haben heute einen doppelten Anlass zu feiern“, so Ministerin Hinz. „Wir nehmen heute die ersten beiden von insgesamt drei öffentlichen WLAN-Dorflinden auf der Grube gemeinsam in Betrieb und feiern zugleich den nun abgeschlossenen Anschluss an das Gigabitnetz, ohne den das alles nicht möglich wäre. Im Rahmen des Erweiterungsprojekts der Lahn-Dill-Breitband ist die Grube Fortuna die erste Einrichtung im Lahn-Dill-Kreis, die einen betriebsbereiten Glasfaseranschluss erhalten hat.“

Zukünftig können Besucher und Besucherinnen mit ihren Smartphones, Tablets und Laptops kostenloses WLAN nutzen. Über Social Media können die jährlich bisher knapp 20.000 Gäste ihre Eindrücke nun direkt teilen, mit dem positiven Nebeneffekt, dass die Grube im Netz präsenter wird. „Auch die mobilfunkfreie Zeit ist damit beendet“, so Landrat Wolfgang Schuster, „nun haben wir erstmals eine Datenverbindung zur Außenwelt“. Michael Volkwein, Vorstand des Geowelt Fortuna e.V. hat bereits viele Ideen: „Der Breitbandanschluss und die WLAN-Hotspots machen die Arbeit des Geowelt Fortuna e.V. erheblich leichter, Ideen für die Zukunft haben wir viele, zum Beispiel den Schulen einen außerschulischen Lernort anzubieten“.

Neben der Grube Fortuna werden im Lahn-Dill-Kreis auch die Jugendfreizeiteinrichtungen in Tringenstein und Heisterberg, die Burg Greifenstein sowie verschiedene Schulen von den öffentlichen WLAN-Hotspots profitieren.

Quelle: Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz